«Generation Gap» geht in die zweite Runde

Die zweite Staffel des Videotalkformats «Generation Gap» von SRF Virus versucht erneut, die Lücke zwischen Alt und Jung zu überwinden und herauszufinden, ob früher denn wirklich alles besser war.

Wohl jeder kennt's, wenn an Weihnachten die Familie zusammenkommt: Man sinniert mit Oma oder Opa über alte Zeiten und muss sich eventuell sogar etwas über die eigene – heutige – Generation anhören und lernt aber auch voneinander.

Genau das macht SRF Virus und ruft zur zweiten Staffel von «Generation Gap» – dem Onlineformat, in dem Jung und Alt aufeinandertreffen und über die verschiedenen Zustände und Einstellungen ihrer jeweiligen Generation diskutieren. Welchen Wert hat die Familie? Wie stehen wir zu unserem Smartphone? Oder: Wie wichtig ist die Umwelt für die jeweilige Generation?

Ziel ist es, mit «Generation Gap» eine Diskussion auszulösen und am Weihnachtsfest für Gesprächsstoff zu sorgen. Die beiden Protagonisten – der 74-jährige Franz und die 27-jährige Lynn – erzählen stellvertretend für ihre jeweilige Generation, wie sie zu wichtigen und aktuellen Themen stehen und finden auf unterhaltsame Art und Weise auch Unterschiede. Und gleicher Meinung sind die beiden definitiv nicht immer!

Smartphone

Weihnachten

Mental Health

Familie

«Sich selber sein»

Abfall und Umwelt

Text: SRF
Bild: SRF

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