Behind the Scenes

Review: «Pokémon Go»

Alle reden darüber: «Pokémon Go». Obwohl das Spiel offiziell in der Schweiz noch nicht verfügbar war, hat SRF Digital letzte Woche bereits fleissig Pokémon gesammelt und erklärt dir den Hype.


UPDATE: Die offizielle App ist nun auch in der Schweiz angekommen. «Wer bereits die inoffizielle Version heruntergeladen hat, der sollte sie wieder löschen und zur offiziellen wechseln, denn nur so wird die App automatisch aktualisiert, ohne dafür den Shop wechseln zu müssen», so die Antwort von SRF Digital auf unsere Anfrage. Der Spielstand bleibt bestehen, wenn man sich danach wieder mit dem selben Gmail- oder Pokémon-Account einloggt.


Dass in der neuen Ausgabe der unglaublich erfolgreichen Game-Serie die Pokémon nicht wie früher im Gameboy, sondern in der unmittelbaren Umgebung wohnen, ist für Guido von SRF Digital «die perfekte Fantasie – ein bezauberndes, fesselndes Erlebnis». Man streift zu Fuss mit dem Smartphone durch die Strassen, geht Pokémons suchen und sieht dabei seine Stadt mit anderen Augen. Vielleicht trifft man ja sogar andere Mitspieler. Das Ziel ist es, die aktuell rund 150 vorhandenen «Poket Monster» einzufangen – ganz nach dem Motto «Catch 'em all!».

In der Stadt auf die Pirsch

Gudio ist draussen unterwegs mit seinem Smartphone und sieht sich die Karte an. Dazu bewegt er sich physisch. Die Pokémon in der Nähe werden angezeigt und auf einer Anzeige erkennt er, ob er sich auf darauf zubewegt oder sich entfernt. Indem er einen rot-weissen Pokéball auf das Monster wirft, kann er es schliesslich einfangen. Wie immer in Pokémon-Games kann man seine Pokémon verstärken – und mit ihnen kämpfen. Es geht darum, Territorium in der Stadt zu erobern und zu halten. Dabei ist Guido als «Trainer» einem Team zugeteilt – er hat natürlich Team Weisheit (blau) gewählt. Neben den Arenen gibt es ausserdem noch Pokéstops. Dort können Gebrauchsgegenstände eingesammelt werden.

Die Erfolgswelle wird weiterrollen

Die Möglichkeiten des Spiels sind noch nicht ausgeschöpft. Es ist bereits angekündigt, dass man bald Pokémon nicht nur selber einfangen, sondern auch mit Freunden tauschen kann. Und nicht nur über Arenen gegeneinander kämpfen, sondern auch direkt seine Pokémon gegen die eines Freundes antreten lassen. Beide Features werden die Erfolgswelle weiter rollen lassen.

Ob Guido auch in drei Monaten noch mit dem gleichen Enthusiasmus «Pokémon Go» spielen wird wie jetzt, hängt wesentlich davon ab, wie Niantic das Spiel ausbaut. Doch heute geniesst er einfach unbeschwert diese Sommerliebe.

Du möchtest es gerne noch etwas ausführlicher wissen? Dann schau' doch mal bei SRF Digital vorbei.


Übrigens: Der Grund für den ersten Kontakt zwischen Niantic und der Pokémon Company war aber ein Aprilscherz: Vor zwei Jahren konnte man am ersten April auf Google Maps plötzlich Pokémon finden. Danach blieb man in Kontakt ...


Text: Guido Berger, SRF Digital/lc
Screenshots: Guido Berger, SRF Digital

Tags: digital games pokemon pokemongo srfdigital

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